Bier- und Volks-Weisheiten


Wie man´s gebraut hat, muss man´s trinken.

 

Was am Biertisch gesprochen, gilt nicht für Wochen. 

 

Bier ist nicht in jedem Krug, Klugheit nicht in jedem Kopf. 

 

Am Rausch ist nicht der Trunk schuld, sondern der Trinker.

 

Gerste und Hopfen gibt guten Tropfen.

 

Dort wo man das Bier nur kennt, führt Bier das Regiment.

 

Gutes Bier macht gutes Blut, gutes Blut macht gute Laune, gute Laune macht gute Werke, gute Werke führen zum Himmel - Gutes Bier führt zum Himmel! 

 

Ohne Bier und Brot leidet Liebe Not! 

 

Bier trinken ist ein gutes Essen. 

 

Bier und Brot macht Wangen rot.

 

Brauhäuser und Bierkeller sind die vornehmsten Apotheken. 

 

Sauer-Bier sieht Frau und Mann mit großen trüben Augen an. 

 

Beim Biere soll man weder hasten noch fasten. 

 

Der Ehestand ist ein Brauhaus voller Leid und ein Fingerhut voller Freud´. 

 

Beim Brauen und Backen haben die Frauen den Teufel im Nacken.

 

Den Bierfreund wird keine Krankheit ins Grabe kriegen.

 

Lieber soll die Welt verderben, als am Durst ein Bayer sterben!

 

Gott gibt den Verstand, der Hopfen nimmt ihn.

 

Bier-Affen wenig laufen. Sie sitzen nur und saufen. Sie haben dicke Bäuche. So wollen es die Bräuche.

 

Irische Männer sind die Einzigen auf der Welt, die über ein Dutzend nackte Frauen hinweg steigen würden, um zu einer Flasche Bier zu kommen. 

 

"Ist das Bier in der Kanne, ist der Geist im Manne. Ist das Bier im Manne, ist der Geist in der Kanne. 

Friedrich Wilhelm der Große (1620 bis 1688) Kurfürst von Brandenburg

 

In Bier-Laune kommt man auf Schnaps-Ideen. 

 

Sechs Bier sind eine Mahlzeit. Und dann hat man noch nichts getrunken.

 

Kaltes Bier macht warmes Blut.